Unter dem simplen Motto ¡No! steht die Werbekampagne, die im gleichnamigen Film der chilenischen Bevölkerung den Weg in die Demokratie ebnet. Durch ein Referendum will Diktator Pinochet seine Macht festigen: Mit einer erstmalig freien und geheimen Wahl will er der Welt beweisen, dass sein Volk geschlossen hinter ihm steht. Nur hat er die Rechnung ohne Werbefachmann René gemacht…..
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Dieser Text handelt nicht nach einer realen Geschichte, sondern ist diese. Im Mittelpunkt steht der Wettstreit zwischen mir und dem Leben, wer die besseren Geschichten schreibt. Ein weiser Mann hat mal gesagt: “Die schönsten Geschichten schreibt das Leben.” Und ich denke mir: “Stimmt, und die krassesten auch.” Diese ist meine und es steht 1:0.
„Der Diktator lässt uns darüber abstimmen, ob er an der Macht bleibt?“ Die Einwohner Chiles können das nicht ganz glauben. Mit ¡No! zeigt Regisseur Pablo Larraín einen Film über das politische Schicksal des ehemaligen chilenischen Diktator Pinochet und den Medienkrieg zwischen seinen Befürwortern und Gegnern.
Ein hemdtragender Schwiegermutterliebling mit Igelfrisur aus Gel steht auf der Bühne: Tobias Mann sieht aus wie eine keck gekleidete Schaufensterpuppe in der Jungenabteilung bei Kaufhof. Dabei versprach noch vor seinem Auftritt eine genervte Frauenstimme aus den Lautsprechern des Berliner Theaters „Wühlmäuse” einen Irren: „Der hat sie doch nicht mehr alle! Völlig wahnsinnig!”
Unter dem simplen Motto ¡No! steht die Werbekampagne, die im gleichnamigen Film der chilenischen Bevölkerung den Weg in die Demokratie ebnet. Durch ein Referendum will Diktator Pinochet seine Macht festigen: Mit einer erstmalig freien und geheimen Wahl will er der Welt beweisen, dass sein Volk geschlossen hinter ihm steht. Nur hat er die Rechnung ohne Werbefachmann René gemacht…..
Heroinabhängige Prostituierte, Breakdance und Brautschau á la „Germany’s next Topmodel“: Woran sonst denkt man da als an Tschaikowskis berühmtes Ballett „Schwanensee“? Der schwedische Choreograf, Tänzer und Produzent Fredrik Rydman hat die Herausforderung gewagt und dem klassischen Ballettstück einen völlig neuen Anstrich verpasst.