Darum eben.
Es ist unsere Überzeugung, dass das Schreiben über Kultur(en) zu den schwierigsten Journalismusfeldern überhaupt zählt. Denn der Eindruck, über den wir schreiben, ist ein flüchtiger; ein subjektiver noch dazu. Oft ist das, was uns fasziniert, gar nicht einfach zu fassen und entzieht sich noch mehr dem Blick, je genauer man hinsieht.
Die eigene Sprache dafür muss man finden. Brennpunkt F ist das Experimentierfeld, das jungen Menschen die Chance gibt, ihre Texte zu veröffentlichen. Im Austausch mit den anderen AutorInnen schärfen wir unseren Blick und können ohne Klickzahldruck und Redaktionszensur unser eigenes Profil entwickeln.
Bist du dabei?








