Schlagwort: Kino
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Unter dem simplen Motto ¡No! steht die Werbekampagne, die im gleichnamigen Film der chilenischen Bevölkerung den Weg in die Demokratie ebnet. Durch ein Referendum will Diktator Pinochet seine Macht festigen: Mit einer erstmalig freien und geheimen Wahl will er der Welt beweisen, dass sein Volk geschlossen hinter ihm steht. Nur hat er die Rechnung ohne Werbefachmann René gemacht…..
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„Der Diktator lässt uns darüber abstimmen, ob er an der Macht bleibt?“ Die Einwohner Chiles können das nicht ganz glauben. Mit ¡No! zeigt Regisseur Pablo Larraín einen Film über das politische Schicksal des ehemaligen chilenischen Diktator Pinochet und den Medienkrieg zwischen seinen Befürwortern und Gegnern.
Kunst & Künstlichkeit, Tante Emma »
Ein loses Kompendium von dem, was 2012 den Redakteuren von Brennpunkt F! ins Auge stach, auf Bildschirmen und Leinwänden aller Art.
Dein Lieblingsfilm fehlt, dein am meistens gefavtes Katzenvideo wird vermisst? Dann schicke uns eine Kurzkritik an brennpunkt-f@jpb.de – in den ersten Wochen des neuen Jahres werden wir die Sammlung kontinuierlich ergänzen.
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“Männerherzen 2 und die ganz ganz große Liebe” zeigt es allen Filmemachern wie das mit der Fortsetzung funktioniert. Denn der Charme, Witz und die tolle Geschichte versprechen ein erfolgreiches Kino-Dasein. Wer Til Schweiger, alias Jerome, bei der Suche nach dem Sinn des Lebens sehen will oder einige Tricks abschauen will, was das Flirten angeht, ist gebetten ins Kino zu gehen. Es lohnt sich- auch für die, die den ersten Teil nicht kennt.
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Der Film lebt von der Spannung, die Sam Mendes behutsam auf- und abbaut und die von Winslet und DiCaprio mit großer Präsenz dargestellt wird. Einerseits die Rolle der braven Mutter und Hausfrau, die der lebenshungrigen April wie ein schlecht sitzendes Kostüm aufgezwungen wird, andererseits das Dilemma in dem sich Frank befindet, in dem Zugzwang stehend, Tag für Tag eine Arbeit ausführen zu müssen, die er nicht ausstehen kann – ohne zu wissen was das Leben vielleicht für ihn bereithält, mit dem ständigen Gedanken zweitklassig zu sein.

